Aktuelles


Kein Raum zum Lernen

Schlechte Ausstattung erschwert das Studium

Seit über hundert Jahren werden am Berliner Tor Nr. 21 Ingenieurswissenschaften gelehrt. Zwischenzeitlich diente das Gebäude als Reservelazarett. Doch das Alter des denkmalgeschützen Gebäudes macht sich bemerkbar. Der Putz kommt von der Decke, das Dach muss erneuert und die Böden saniert werden.

Diese Sanierungsarbeiten haben auch Auswirkungen auf die Studierenden. Bereits während des Semesters wurde um das Gebäude ein Baugerüst gebaut. Am 27.06. soll es dann mit der Sanierung losgehen, genau zu Beginn der Klausurenphase. Viele Klausuren wurden deswegen bereits nach vorne verlegt oder finden in anderen Gebäuden statt. Doch das ist nicht das einzige Problem der Maschinenbaustudierenden. Die Lernräume sind ebenfalls in einem sehr schlechten Zustand und nur schlecht ausgestattet. Es fehlen Tische und Stühle und sie werden häufig als Abstellraum missbraucht. Vor allem betroffen ist der Raum 503. Dieser ist bereits seit mehreren Semestern geschlossen und steht den Studierenden nicht zur Verfügung. Lange Zeit diente der Raum als Rückzugsort und sollte schließlich in einen weiteren Lernraum umgestaltet werden. Dies ist nie geschehen. Inzwischen wird er von ProfessorInnen zweckentfremdet. Und trotz dieser Umstände werden die Räume nicht saniert.

Dem FSR Maschinenbau und Produktion ist die Situation schon lange ein Dorn im Auge. Er hat die Hochschule mehrfach gebeten die Räume zu sanieren. Dies wurde zwar nicht abgelehnt, aber auch nicht zugesagt. Anfragen, ob der FSR ein Unternehmen mit der Sanierung beauftragen darf, wurden abgelehnt mit der Begründung, dass nur ein Unternehmen Sanierungen an der HAW durchführen darf.

Im Zuge der jetzt anstehenden Sanierungsarbeiten fordert der FSR, dass die Hochschule die Räume saniert und zu vernünftigen Lernräumen ausstattet. Außerdem verlangt er, dass der Raum 503 wieder der Studierendenschaft zu Verfügung gestellt wird.

Das Studierendenparlament sieht die Situation genauso und steht hinter dem FSR. Auf einen entsprechenden Antrag des FSRes hin, beschloss das StuPa einstimmig mit 26 Stimmen, sich an den Forderungen zu beteiligen. Durch den derzeitigen Zustand der Räume, sowie deren schlechte Ausstattung, ist eine Nutzung als Lernraum nur eingeschränkt möglich.

Die Sanierung der Räume ist Aufgabe der Hochschule, nicht der Studierenden.

Autor: Felix Boyens ist Chefredakteur dieser Zeitung und Mitglied im Studierendenparlament.

Mehr lesen


Ein neuer „Impuls“

 

Mit einer Studentischen Hochschulzeitung sollen die Studierenden der HAW mit Informationen über Aktivitäten und Veränderungen an der Hochschule versorgt werden.

 

An der HAW Hamburg wird es in Zukunft eine Hochschulweite studentische Zeitung geben. Ziel der Zeitung soll es sein die Studierenden der HAW über die aktuellen Geschehnisse an der Hochschule und in der Stadt aufzuklären und einen Überblick über das Campusleben zu schaffen. Außerdem soll sie dazu anregen sich den Geschehnissen differenzierter zuzuwenden und neue Erkenntnisse ermöglichen. Die Zeitung soll auch auf Aktivitäten an der Hochschule aufmerksam machen und dazu anregen sich an diesen zu beteiligen.
Die Redaktion setzt sich zusammen aus einem Team, welches auf der Grundlage der Interessen, Geschehnisse und Aktualität gemeinsam die publizistische Leitlinie im Sinne der Leserschaft beschließt. Das Team verständigt sich über Inhalt und Aufbau der Zeitung und arbeitet auf Grundlage von Kooperation, Verständigung und Transparenz in enger Zusammenarbeit.
Der Aufbau der Hochschulzeitung ist ähnlich wie bei einer Tageszeitung, mit dem Unterschied, dass sie nicht täglich, sondern monatlich erscheinen soll.
Neben Informationen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Hochschulpolitik und Stadt, ist die Zeitung offen für Beratungsangebote wie Veranstaltungs-, Job- und Wohnungshinweise.
In der Zeitung wird es unter anderem einen Veranstaltungskalender geben, wo auf Aktivitäten wie z.B. die SAP (Semester Auftakt Party), auf Ausstellungen und interessante Vorträge aufmerksam gemacht wird. Auch können hier Wohnhinweise wie freie WG-Zimmer oder Wohnungen inseriert werden und auf Jobs aufmerksam gemacht werden.
Vor allem hat sich die Redaktion eine produktive Kooperation zwischen Schreibenden und Lesenden zur Aufgabe gemacht, somit steht es allen Studierenden frei an der Gestaltung der Zeitung mitzuwirken und Beiträge in der Zeitung zu veröffentlichen. Daher ist der Kontakt zu den Studierenden besonders wichtig. Hierfür steht unter anderem eine Internetseite (www.impuls-zeitung.de) sowie E-Mail-Konto (redaktion@impuls-zeitung.de) zur Verfügung, wo man sich persönlich an die Redaktion wenden kann. Außerdem wird auf der Internetseite auch zwischen den Ausgaben berichtet, um immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.   
Die Redaktion besteht derzeit aus zwei Personen: Felix Boyens aus dem Department Maschinenbau und Produktion und Anne Winter aus dem Department Soziale Arbeit. Gemeinsam sind sie für die Herstellung und Koordination der Zeitung verantwortlich sowie Ansprechpersonen der Redaktion.
Während des Semesters erscheint die Zeitung regelmäßig zu Monatsmitte und ist kostenlos. Veröffentlich wird sie als Printausgabe und ist überall in den Mensen (bzw. Kiosken) sowie bei den FSRen der jeweiligen Departments und beim AStA erhältlich, sowie digital auf unserer Website.
Bericht: Felix Boyens

Mehr lesen


News


 

Neuer AStA gewählt

Am 21. April wurde in einem zweiten Wahlgang ein neuer AStA gewählt

Bereits am 23. März traten Christoffer und Martina zur Wahl eines neuen AStA Vorstands an (wir berichteten). Damals erlangten sie bei der Wahl 18 Stimmen. Für die Bestätigung sind allerdings 19 Stimmen notwendig. Nach der Wahl sprach sich das Parlament zunächst dafür aus, eine neue Wahl auszurufen. In der darauffolgenden Sitzung wurde dann aber entschieden, doch einen zweiten Wahldurchgang durchzuführen. Ein Grund für diese Entscheidung war, dass bei der Wahl selber nur noch wenige Parlamentarier anwesend waren. 25 Parlamentarier stimmten dann für das Konzept und wählten Martina und Christoffer zum neuen Vorstand.

Mehr lesen


Wahlaufrufe

Das Studierendenparlament sucht eine neue Wahlleitung und einen neuen Wirtschaftsrat